Der "Kleine Fragen" Thread

      Der "Kleine Fragen" Thread

      Hallo . da immer wieder Fragen auftauchen wo ein eigener Thread nicht zwingend notwendig ist hab ich mir gedacht macht so ein Thread mehr Sinn.

      Und da leg ich gleich los: Wann genau macht es denn am meisten Sinn am Mittelmeer zu fischen? Bei jedem Tidenwechsel (also auch Richtung abnehmendes Wasser) oder nur bei steigenden Wasser?

      Und wie tief und weit lasst ihr normalerweise eure Köder beim Driften raus? Ich vermute mal dass es sehr von der Driftgeschwindigkeit abhängt damit der Köder genau in der Chum Spur liegt. Nur gibts da eine Pi mal Daumen Regel: bei welchem speed - wie tief - wie weit hinter dem boot?!?#?

      Danke :)
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      kann dir leider bei deiner Frage nicht helfen, hätte aber selber eine

      Flog in letzter Zeit jemand mit Iberia und weiss ob man Rollen ohne Schnur ins Handgepäck nehmen darf? Habe gehört, dass dies andere Airlines teilweise jetzt verbieten!?!

      Danke!
      Gruss
      Jon

      Anonymer thomas schrieb:

      Hallo . da immer wieder Fragen auftauchen wo ein eigener Thread nicht zwingend notwendig ist hab ich mir gedacht macht so ein Thread mehr Sinn.

      Und da leg ich gleich los: Wann genau macht es denn am meisten Sinn am Mittelmeer zu fischen? Bei jedem Tidenwechsel (also auch Richtung abnehmendes Wasser) oder nur bei steigenden Wasser?

      Und wie tief und weit lasst ihr normalerweise eure Köder beim Driften raus? Ich vermute mal dass es sehr von der Driftgeschwindigkeit abhängt damit der Köder genau in der Chum Spur liegt. Nur gibts da eine Pi mal Daumen Regel: bei welchem speed - wie tief - wie weit hinter dem boot?!?#?

      Danke :)


      Thomas, so ein generelle frage hilft doch niks. Da kann man nur generelle antworten geben
      Fishe werden gefangen bei Jeder tidenwechsel und daszwischen auch noch, Tiefe vom koder ist von der oberflache bis 200m tief. In der chumspur ist meist am besten ja.

      Erfahrene capitane sehen sich der chumspur an und legen dan aus, der Weiteste koder meist am tiefsten Zwischen 10 und 40 meter tief und dan 30 bis 80 m vom boot hab ich ofters gesehen aber sowas generelles ist wahrscheinlig unbrauchbar fur eine bestimte situation
      Ruhe Jetzt!.

      :D
      Beste Beisszeiten hängen von vielen Faktoren ab Tidenstand, Mondphasen, Wassertemperatur, Windrichtung sowie auch dem jeweiligen Zielfisch. Z.B Dentex ist zum Tidentiefstand am besten .
      Zum Driften das entscheide ich meist spontan wo die Fische stehen.
      Generell gilt die tiefste Rute am weitesten weg. Aber das ist schwer spontan was dazu zu sagen du musst immer neu entscheiden wie schnell ist Drift etc .
      Drift vom 0.3 bis 0.8 ist eigentlich am besten.
      Alles über 1.0 ist schon schnell.
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      Anonymer thomas schrieb:

      Naja reinhaard zu wissen dass man es nicht so einfach beantworten kann ist auch schon neues wissen für mich :) patrick danke das mit dentex wusste ich nicht ! Kann der fishfinder auf der Trophy die chum Spur erkennen ?


      nein das kann kein Fishfinder. Die Spur geht ja seitlich weg und ist relativ schnell aus dem 45 grad Winkel raus und sindd ja auch nur minifisch stücke aus dem Chummer
      ja Erfahrung und Driftgeschwindigkeit etc ..

      So als grobe Richtung z.b bei einer Drift von 0.5 bei 4 Ruten und einer Wassertiefe von 90 Meter mal als Beispiel wie ich auslegen würde
      1 Rute Freeline in der Cum Spur 2 te Rute ohne Ballon neben dem Boot 20 Meter 3 Rute mit Ballon 60 Meter weg 40 Meter Tief.4 Rute min 100 Meter weg mit Ballon mit lifebait 70-80 Meter Tiefe mit leichter Bremse für Broadbill.
      Wenn jetzt Thune auf 50 Meter kommen auf dem Sonar kannst du schnell die 20er ablassen und Ihnen den Köder vor die Nase setzten hast du alle Ruten mit Ballons belegt geht das nicht mehr und du bist handlungsunfähig deshalb immer mindestens 1 Rute besser 2 ohne Ballon um sofort die Höhen zu justieren
      Das mit dem Gerede vom Mond das kennen wir ja alle zu gut. So freute ich mich, dass mein letzter Urlaub zum Neumond beginnen sollte. Angeblich fräßen die Thune bei Vollmond auch Nachts und bei Neumond eben nicht. Tja, die Thune waren aber nur da, als es dann Vollmond war.
      Im Wesentlichen ist doch vieles einfach eine Laune der Natur. Es gibt nicht die Regel. Ich kann z.B. mich bei Dentex nicht nach irgendwelchen Tiden richten. Ich fische einfach so lange bis was beißt oder es eben nicht passiert. Die Anzahl der Fische kannst du doch vor allem dadurch maximieren, dass du es so häufig probierst wie möglich!

      Anonymer thomas schrieb:

      Alles klar danke patrick. Wir hatten immer 1 jigging kombi parat aber leider den thun zu spät gesehen. Verwendest du wie brani auch nur circle Hooks?


      ja weil bei Circle Hooks sitzt der Hacken genau da wo er sitzen muss und das Leader geht aussen am Maul vorbei. Bei anderen Hooks wenn der Hacken tief sitzt scheuert das Leader immer im Maulwinkel an den kleinen Zähnen beim Thun und wenn es dann zu lange dauert mit dem Drill könnte ein Thun auch mal Flöten gehen durch Schnurbruch.
      Schande über Euch :) den Thun zu spät gesehen :) wenn der Echolot piepst musst du ready sein sein :) Sofort ne Schüppe Sardinen reinpfeffern und die Ruten anpassen von der Höhe
      Das war ja das blöde, dieses Mistding von fishfinder hat nicht gepiepst obwohl die Sichel riesih war. Rund 1 Drittel vom display. Veränderst du häufig die bremskraft im Drill oder lasst du sie wenn möglich auf Strike die ganze Zeit auch wenn er schnur nimmt wie irre?
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      die Bremskraft erhöht sich von alleine umso mehr Schnur von der Rolle geht von daher würde ich bei ersten Run erstmal nichts verstellen sind ja genug Meter drauf Rest dann nach Gefühl.Bei guten Tackle wie 50WLRS oder 80er Shimano wird kein Durchschnitts Adria Thun Dir Probleme machen mit den Rollen was die Schnur kappa angeht einfach entspannt bleiben ne Ziagrette anstecken und warten bis er sich abreagiert hat :) zu 90% werden es Thune im 40-70 kg Bereich sein.
      Mit meiner "Kroatischen Big Game Hobbyangler Lizenz" darf ich max. 3 Ruten fischen und keine 4 !.
      Wie oft fährt man raus und es sind keine Fische da..?
      Sehr oft ! Wollen wir chummen , nicht cum los werden , Benjamin ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen...
      Geht es auf BFT ?
      Günstig ist eine Drift unter einem Knoten.
      Dann lege ich die 3 Ruten Standard mäßig aus.
      Die erste auf 60 Meter genau abgemessen runter , dann den Ballon dran und das dann genau so weit weg dass ich keine Verwicklung mit der nächsten Rute bekomme.
      Die zweite geht auf 30 Meter und der Ballon steht soweit weg vom Boot das ich noch locker die freeline etwa 15 bis 20 m hinter dem Boot plazieren kann.
      Sollten sich auf dem Sonar Fische in einer bestimmten Tiefe zeigen, dann muß ich eine Rute hereinholen mit Blei versehen und genau auf die entsprechende Tiefe ablassen.

      Wenn ich am Sonar schon sehen kann wo die Fische stehen , dann kann ich versuchen die Köder genau da hin zu bringen wo sich die Fische aufhalten. Ohne Ballon mit entsprechendem Blei.
      Das heißt noch lange nicht dass ich auch einen Biss bekomme.
      Jeder Tag ist anders, immer probieren, experimentieren und schauen was die anderen machen.
      Was heute geht kann morgen schon erfolglos sein.
      :!: )=(((((((lo>------ ich fische weil es keinen spaß macht damit aufzuhören :!:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Black Runner“ ()

      Warum beißt der Fisch nicht?

      ...deine Frage kann kaum konkret beantwortet werden, weil eine Vielzahl an Faktoren und Gegebenheiten Einfluss auf einander nehmen & im Wechselspiel deine Fangaussichten maßgeblich beeinflussen. Alles steht mit Allem in Verbindung und beeinflusst sich gegenseitig und resultiert in Verhaltensänderungen, auch bei den Fischen, oder eben nicht :whistling:


      Hier mal ein oberflächliches ''überfliegen'' der Thematik, welche detaillierter, jeden Rahmen sprengen würde und auch Diskussionen provozieren könnte, da jeder, basierend auf seinen Erfahrungen, die Zeichen anders liest und deutet:

      Die Tiden und ihre Wechselströmungen zwischen Flut und Ebbe sowie die Intensität dieser, direkt beeinflusst von den Mondphasen, welche neben den Gezeiten, auch Strömungen, Chlorophyllgehalt und vieles mehr steuern, beeinflussen Hand in Hand mit Wassertemperaturen, Wettergegebenheiten, Luftdruck und weiteren Aspekten wie etwa die Lichtverhältnisse, beeinflusst von Sonnen sowie Mond Auf- und Untergangszeiten, das Verhalten unserer Zielfische. Manche Arten kaum, die Meisten aber passen ihr Verhalten den Zyklen sowie spontanen (bspw. Witterungs-) Änderungen an.

      So erkennen die Meisten Spitzen in der Bissquote, allgemein übers Jahr, im Laufe der Monatszyklen bis runter zu den Variationen im Laufe eines Tages. So fängt man manche Fische besser oder gar exklusiv zu bestimmten Jahreszeiten, selbst bei eher standortstreuen Tieren. Genau so werden das viele in der Fluktuation eines Tages merken, ob nun die Beißlaune vom Sonnenaufgang über die Mittagszeit an der die Sonne am Zenit steht bis sie langsam hinterm Horizont verschwindet beeinflusst wird oder auch der fließende und konstante Wechsel der Gezeiten ausschlaggebend ist. Ein Wechselspiel dieser Faktoren macht es letztlich aus und je besser man die allgemeinen Bedingungen und Präferenzen eines zu befischenden Gebietes sowie seines Zielfisches kennt, desto besser kann man die Zeichen deuten und entsprechend angepasst wesentlich effektiver fischen.

      Natürlich fährt man oft einfach mal raus, wenn einem solche Möglichkeiten zur Verfügung stehen und fängt so auch seine Fische... bei genug Zeit am Wasser ergibt es sich immer wieder auch mal eine heiße Phase und mitunter gute Fischerei zu erwischen... will man allerdings verstehen ''warum es denn Heute so gewesen sein könnte'' oder kommt schlicht nicht oft ans Wasser und muss sich seine Zeit einteilen, tut man gut daran dies an etwas Recherche zu knüpfen. Es garantiert keinen Erfolg, erhöht aber die Chancen.
      Es gibt Tage da scheint es keine Rolle zu spielen wie der Mond steht, wo die Gezeiten gerade sind, selbst welchen Köder man nutzt. Sie beissen einfach, agressiv und gierig! Geil!! Ergibt sich aber wohl aus einem Wechselspiel und Zusammenwirken verschiedener genannter (und nicht genannter) Faktoren, ob man den Zusammenhang nun sieht oder nicht. Oft muss sich nur ein kleiner Faktor ändern um, von einem Tag auf den Anderen, sogar von einer Minute auf die Nächste, die Fangaussichten um 180Grad zu drehen.

      So kann ich mich an ein konkretes Beispiel vor ein paar Jährchen erinnern, an dem wir die 2-3 Tage vor und bis zum Vollmond eine wahnsinns Fischerei an den Riffen hatten. Snapper, Barracuda, Makrelen & Wahoo... 30-60 Fische täglich, teils sehr starke Tiere, Bisse im Minutentakt! Die Bedingungen waren die Tage auch gut und die Tide günstig. Am Tag nach Vollmond dann und an denen danach, trotz aller Bemühungen, nicht ein einziger Strike. Der Fisch war immer noch am Echo, in gewohnter Tiefe...augenscheinlich hatte sich nichts, aber auch garnichts geändert, außer der Sprung zum abnehmenden Mond!

      Ist natürlich nicht immer so und manches mal und mancherorts zeigen sich die Tiere wenig beeindruckt von ändernden Bedingungen, doch die Regel ist es nicht. Gerade Heute wo die meisten noch so entlegenen Fleckchen Erde stark befischt werden, spielen die Kleinigkeiten, auf die es zu achten gilt, eine immer größer werdende Rolle, um zum Fangerfolg zu kommen!

      Habe beispielsweise selbst über 15 Jahre hinweg, eine Art Fischerlogbuch für mein Hausgewässer geführt. Nichts weltbewegendes, Tidenstände, Witterungsbedingungen, Mondphasen, Strikes usw... markante Eckpunkte eines Angeltages eben. Unglaublich was man da alles herauslesen kann - von groben Richtlinien bis hin zu den Laichzeiten mancher Fischarten, sogar Wetterprognosen lassen sich ableiten. In Kombination mit der Informationszugänglichkeit von Heute (Wetterkarten, Sonne-, Mond- und Gezeitentabellen sowie aktuellen Satelitenbildern von
      Wassertemperaturen, Chlorophylgehalt und ähnlichem), liege ich mit meinen Prognosen über den anstehenden Angeltag deutlich öfter richtig als falsch.
      Was aber mitunter daran liegt, das man seinen Angeltag gleich ganz anders angeht, man Fanggebiete beispielsweise wegen der Wassertemperatur ausschließt, oder bestimmte Angeltechniken auf Grund der Mondphase vernachlässigt. Die See ist nunmal groß und die Möglichkeiten vielfältig, da ist Alles was eine Eingrenzung der Rahmenbedingungen verursacht, willkommen!

      Es gibt für jedes Gebiet und Fischart gewisse Grundregeln die man beachten kann und welche allgemein zutreffend sind. Richtlinien, die einem den Einstieg in die Thematik erleichtern, denn irgendwo muss man anfangen. Lokale Fischer und allgemeine Recherchen sind da ein lobenswerter erster Schritt. Mit Neugier etwas Mühe und Erfahrung kann man dann schon so einiges anstellen...


      ...ich für meinen Teil gehe einfach gerne fischen und das wann immer es sich ergibt. Dennoch mache ich meine Recherchen und weiß dann was auf mich zukommt, kann meine Taktik etwas anpassen, mich besser auf das was mich vermutlich erwartet einstellen und entsprechend meine Fangaussichten erhöhen, ob die Bedingungen nun gut sind oder nicht...

      ...bilde ich mir zumindest ein :thumbsup:

      'fishing is life, the rest just details...'


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      Ex TakoradiBoyz- IGFA Weight Station, Ghana WA

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      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von „Ital“ ()

      @ Jon. Bezüglich der Schnurfrage auf Spulen im Handgepäck würde ich mich nur auf eine schriftliche Antwort von der betroffenen Fluglinie verlassen, und diese auch ausgedruckt mitnehmen.
      Die Fluglinien ändern ja ständig ihre Richtlinien ( siehe Rutenrohr als Sportgepäck , Gurtmaße, Konditionen für Übergepäck etc.), da sind Infos von jemandem der vor zwei Wochen geflogen ist evt schon hinfällig und du landest ohne Schnur an deiner Destination. Das würde ich ärgerlich nennen .
      kommt sicher auf den von dir verwendeten haken an. 4/0 sind leider nicht 4/0 je nach herstellen.
      hab auf den Malediven mit 2/0 von decoy und köderfischen von 10-15cm livebait gefischt und gefangen. kommt auch immer drauf an wie dünndrätig die haken sind und wie stabil für die zu erwartenden fische.
      ...... verwende

      Owner Gorilla 5/0-8/0

      Owner Offshore 5/0-7/0

      Gamakatsu LS-4123F 6/0 -8/0

      mit diesem Sortiment an Bord bist Du gut gerüstet für Albacore, Thun und Schwertfisch

      die kleineren für Sardine , die anderen für Makrelen usw

      "Der" Standardhaken ist der Gamakatsu.



      Preiswert und sehr stabil. Man bekommt ihn überall in der Wallerzene.
      :!: )=(((((((lo>------ ich fische weil es keinen spaß macht damit aufzuhören :!:
      Ja, die Gamakatsu's sind sehr gut. Behalte aber im auge das eine Gamakatsu mit grossenangaben 8/0 viel kleiner ist wie zum beispiel eine mustad 7732 8/0.

      Wenn die thune gross werden (cow und grosser) wurde ich aufrusten nach 12/0
      Ruhe Jetzt!.

      :D
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      ich verwende Owner Offshore Gr. 7 oder Aber als Circle Owner Super Mutu Gr. 6 . Oder den Hayabusa auch in Gr.6-7 als Circle.Für halbe Sardinen etc habe ich aber immer noch Ruten parat mit 5/0 er Owner.Für Thun an der freeline mit Stella und co nutzen ich eine Haken wo der Wirbel oben bereits in der Öse ist , somit verbinde ich das Braid mit einem Boobin mit dem Fluro und der Wirbel ist dann am Ende des Fluros. Hier weiss jedoch den Hersteller nicht aus dem Kopf sind japanische Haken, habe die Verpackungen auf dem Boot kann von hier leider nicht nachschauen
      Bilder
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      Anonymer thomas schrieb:

      Ok super danke! Ich werd mich mal mit allen eindecken die ihr hier vorgeschlagen habt.

      Christoph benutzt du immer den loop den du mir gezeigt hast?

      oder?


      Ja, immer den der einfach und gut ist , bei Knoten allgemein !
      Aber fast immer wird gecrimpt.

      Es gibt schon tolle Haken,
      aber mir ist der Owner schon zu teuer , ich soll ja in HR jeden Fisch abschneiden.

      Das kann dann an manchen Tagen, habe ich nur diese Wirbelhooks dabei, richtig teuer werden.

      Ist auch ein hässliches Piercing, kleine, einfache Haken stören sicher weniger und fallen auch leichter aus als ein Owner Cirkel.

      Darum kommt für mich nur der Haken mit der besten Preis Leistung
      in Frage.

      Ja, die Haken fallen in der Größe wirklich verschieden aus.
      Wirken aber bedingt durch die Drahtstärke oft nur unterschiedlich .



      Der Gamakatsu ist einer von den kleinen dicken Haken.
      :!: )=(((((((lo>------ ich fische weil es keinen spaß macht damit aufzuhören :!:
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      Ok super danke. Stimmt immer die teuren owner abschneiden geht ins geld.

      Gleich noch eine Frage: wer von eucb benutzt eine icey tek box und wo habt ihr sie gekauft? Hatte eine von Georg blänich ausgeliehen und finde die dinger sensationell. Die homepage vom europa Versand wirkt allerdings unseriös daher die Frage woher kaufe ? Danke
      bekommst du unten bei Nevico in Bokanjac bei Zadar oder aber bei Maguro Pro Shop Zagreb.
      Fürs Selbstfahrer Boot bei mir müsst Ihr aber nicht extra einen anschaffen da ist eine drauf .
      Mit Fischboxen kann ich Euch zu werfen :) Glaube haben mittlerweile 5 in der Garage unten Ice Teak, Eztil und Igloo