Eine Einführung ins Popperfischen

    Eine Einführung ins Popperfischen

    Mich würde mal interessieren, ob hier alle so schwer angeln?
    Ist das nicht auch vom Revier abhängig? Wenn natürlich Monster GTs aus (flachen) Gebieten mit scharfkantigen Strukturen geprügelt werden müssen mag das ja alles sinnvoll sein, damit habe ich aber leider noch keine Erfahrung sammeln dürfen.

    Auf den Malediven wo kaum ein GT schwerer als Mitte 20 Kg wird, habe ich alle Fische mit nur 100lb Single Leader von Momoi landen können. Aufgerauht war es fast nur nach den felsenliebenden Groupern. Aber ein aufgerauhtes Vorfach würde ich sowieso immer wechseln egal welche Stärke.

    Außerdem war das Vorfach deutlich unter 3m, da ich den FG Knot nicht durch die Ringe kurbeln und werfen wollte.

    Habe mit dem Set-up sehr gut gefangen und nicht einen Fisch durch Abriss verloren, obwohl ich nur mit moderatem Bremseinsatz an einer PE5 Reise-Popperrute gegenhalten konnte.

    Um das zu quantifizieren, es waren ca. 20-25 GTs bis max. knapp über 20 KG und vermutlich nochmal 15 Bluefins, Red Seabass, Grouper etc.

    Bin ich hier der einzige der so leicht fischt, oder wie macht ihr das?
    Also
    ich fisch überall das Fischermann Vorfach mit 130 lbs ( ca 1,5m lang) hab noch nie einen Abriss gehabt .Geht auf den Malediven sicher noch leichter nur was ist wenn ein großer beist ? Knoten mach ich auch den FG .
    Andreas
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    Wenn ein großer beißt, ist das alleine ja noch keine Bedrohung. Die meisten GTs gehen kurz nach dem Biss eh auf Tauchstation und sind dabei weit genug vom Riff entfernt.
    Und wenn ein 40 Kg GT unbedingt aufs Riffdach schwimmen wollte (keine Ahnung ob sowas vorkommt) dann hält das 130lbs Vorfach vermutlich nicht viel länger als das 100lbs Vorfach. ;) Oder schätzt du das anders ein?
    Und landen wird man den Fisch auch mit dem 170lbs wohl eher nicht, wenn er komplett durch die Korallen will.

    Sicherer geht es immer...aber nur weil ein Barrakuda beißen könnte werden wir ja nicht mit Stahlvorfach Poppern, oder? :P
    Wieder ein toller Bericht, wie auch der über die Popperruten. Wieder wichtige Infos beigefügt, die ich in Brandons Bericht vermisst habe.
    Eine Sache hätte ich noch anzumerken....Sprengringzange. Da kann der Angeltrip eine böse Überraschung erleiden,wenn man versucht einen 10 er Splitring mit der falschen Zange zu öffnen.
    Hi
    Wie schwer der jeweilige Angler fischt, hat wohl etwas mit der Grundeinstellung zum Sportfischen zu tun. In einigen Revieren ist es sicher vertretbar leichter zu fischen und den Funfaktor in den Vordergrund zu rücken. Zum Beispiel Malediven oder auch Ägypten. Jedoch muss man wissen, das auch in diesen Revieren GT von erheblicher Kampfkraft unterwegs sind. Vielleicht weniger direkt an der intensiv befischten Kante, sondern eher ein Stück davor. In anderen Revieren, wo die Wahrscheinlichkeit von großen Fischen erheblich höher ist, z.B. Oman, sollte man sicher aufgestellt sein.
    Ich gehe immer von einem Fisch der größeren Fraktion aus, und setze auf PE8-10, zulasten des Funfaktors bei halbstarken GT. Beide Herangehensweisen haben Ihre Berechtigung, und Vor und Nachteile. Ein generell deutlich unterdimensioniertes Gerät, kratzt an der Grenze zur Unsportlichkeit. Fair fischen, angepasst an Revier und Fisch. Eine sichere Landung muss gegeben sein.
    GTC nomen est omen
    hi freunde
    eine frage an euch popper profis .
    wie verbindet ihr popper oder stickbait mit dem leader? schaltet ihr einen wirbel vor die lure oder knotet(crimpt) ihr den leader direkt an den lure .
    konnte darüber leider nichts finden . weiss nicht ob es richtig ist aber ich denke das ein kleiner wirbel( 250 lb) von vorteil ist da er ja meiner meinung nach dem lure mehr bewegungs freiheit läst, und den drall in der schnurr verhindert wie beim knoten.
    wenn da jemand vieleicht ein bild dazu hätte , wäre das top.
    ansonsten wollte ich per FG knot einen ca 200cm 130 lb leader verwenden.
    viele grüsse aus cairns
    marco
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    Ich persönlich knote nen Solidring ans Leader und hänge dann via Splitring den Lure ein.
    Das ist mit die einfachste Methode, die mir aber bislang auch vollkommen ausgereicht hat.
    Gibt natürlich viele Abwandlungen. Wirbel statt Solidring. Solidring mit Grommet. Figure 8 Solidring u.v.m..

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „BenjaminB.“ ()

    Wenn man den Stick oder Popper gerne auch mal wechselt, ist die Variante Solid plus Splitring mein Favorit geworden. Das Köderspiel finde ich damit ebenso gut wie mit dem Rapala. Ansonsten finde ich einen sauberen Knoten ohne jegliches zusätzliches Gerödel schon die eleganteste Variante.

    Vom langen Vorfach bin ich vorerst wieder weg gekommen. Der Hauptgrund ist die zu grosse Belastung für den Leaderknoten, weil der Knoten bei jedem Wurf durch alle Ringe fliegt und einfach zu stark durchgenudelt wird. Aus diesem Grund sind mir 2 FG Knoten im Drill aufgeplatzt. Beide Male sichtbar bei der "offenliegenden Kreuzwicklung des FG's" welche dem Abrieb durch die Ringe ungeschützt ausgeliefert ist.

    Beim möglichst weiten Werfen von Stickbaitss oder Popper ist die Abrieb-Belastung durch die Ringe für den Leaderknoten halt besonders hoch. Wenn ein solch langes Vorfach, würde ich den besser geschützten PR Knoten empfehlen. Nur beim PR-Knoten sind die tragenden Stränge komplett überwickelt und besser geschützt. Den FG verwende in Zukunft nur noch als "schnellen Update-Knoten auf dem Boot".
    Bei Jiggen ist der Abrieb für den Knoten nicht so hoch, da passt der FG für laaange Monos besser.

    Kurze Leader binde ich nun so lange, dass das obere Ende der Mono bei Abwurf noch in den Spitzenring hinein reicht.
    Wenn der Druck des Spitzenrings nämlich immer auf den gleichen Abschnitt der nakten Braid wirkt, ist die Sollbruchstelle nach 100 Würfen (durch die leichten Ausfaserungen) programmiert.

    Einen Wirbel würde ich beim Poppern oder Stickbaiten niemals vorschalten, das bringt gar nichts - ausser einer möglichen zusätzlichen Schwachstelle.

    Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Bodenseefischer“ ()

    Ja, die Teile von Studio Ocean Mark sind mir auch schon aufgefallen, schauen echt gut aus.

    Denke die könnten auch für Metal-Jigs interessant sein, denn der weite Bogen dürfte auch den Assist noch gut aufnehmen.
    Ein einziges einfaches Teilchen, was vielleicht sogar Solidringe und das Hantieren mit der Sprengringzange reduziert...

    Schon mal für Jigs probiert?

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Bodenseefischer“ ()

    barsch1969 schrieb:

    Ich knote nur via Uni oder Palomar einen Kugellagerwirbel mit Splitring an den Stickbait oder Popper, ohne Solid

    hi
    ja so hatte ich mir das auch vorgestllt , so läst sich sich ja dann auch die lure einfacher mal wechseln .
    also werden dann einen 250 lb kugellager wirbel mit splitring zur verbindung nutzen.
    ist ein albright auch geeignet um den leader an zu knoten ? den kann ich am besten lach. der fg gelingt mir zwar auch , aber ist aber nicht mein meister stück . natürlich würde ich beim albright den leader so lang wählen das der knoten nicht durch die ringe muss.

    dann noch eine andere frage , zu erwartene fische sind:
    gt's, scoolies spotties spanish macks cobia #marlin, longtail tuna, yellowfin tuna, kingfish, queenfish.
    die gt´s liegen im durchschnitt so bei 10-15 kg aber es werden auch regelmässig 20- 30 kg fishe gefangen.
    marline sind aber nur in der kinderstuben version zu fangen, so um die ca 40-60kg .
    ich habe stickbaits in den grössen 16, 18 und 22 cm , so wie popper in 98, 125 und 200 gr
    und pencil popper in 18 cm und 90 gram version .
    wenn noch etwas wichtiges fehlen sollte bin ich über jeden tipp dankbar
    gruss aus cairns
    marco

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „white pointer“ ()

    Vom Albright Knoten würde ich abraten...Bei hoher Belastung schneidet das die Mono durch wie Butter. Zum Hechtfischen oder so vllt ausreichend aber im warmen Salzwasser ist der Albright nix.
    Lieber bisschen üben und dann z.B. FG o.A. machen.



    TL
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    ok danke noch mal für den tip.
    also üben üben üben lach.
    zur not habe ich aber auch jemanden dabei der den fg perfekt beherscht.
    vieleicht mache ich es aber auch einfach nur zu kompliziert.
    ich knote den fg folgendermassen, ich knote zu erst einen bimini twist mit der braid , und dann mit der langen schlaufe aus dem bimini den fg. ich mache es mit der schlaufe weil selbst wenn eine wicklung reist oder bricht. die andere aus der schlaufe genau so hält wie die erste.
    aber es ist halt schwierig . für mich zumindest .
    gruss aus cairns
    marco
    meine Verbindung Braid /Shock Leader: Bobbin Knotter. Den Knoten sichere ich zusätzlich mit Sekundenkleber (es gibt da speziell weiche, so dass der Knoten nicht zu hart wird)
    Shock Leader: ich verwende , selbst auf den Malediven 130-150lbs. Länge (mit Lure) mindestens 3/4 der Rutenlänge. Wenn möglich weitaus länger, damit das Braid vor der gesamten Länge des Fischs geschützt ist.
    Stärke des Braids: minimum 60 lbs, besser 100 lbs. Dann hält auch noch der Knoten nach dem 100sten Wurf und das event. ausgefaserte Braid hat noch Sicherheits-Spiel. Außerdem mag zwar auf den Malediven das Durchschnitts-Gewicht der GT's um die 20 kg liegen, aber auch hier kommen Exemplare von 30-50+ vor. Nicht zu vergessen:Dogtooth, Yellowfin, Bluefin, Hai.....
    Meine Befesigung Popper / Leader:
    entweder Migthy Mini Wirbel in Kombination mit Bouz Sprengring (der Bouz läßt sich, selbst bei 560 lbs noch von Hand, ohne Zange öffnen
    oder Quick Rig Sea Buoy Riggin Swivels in Verbindung mit Bouz.
    Shout & Fisherman' haben hier ähnliche Alternativen an Rigging Karabiner Wirbeln.
    Ich persönlich ziehe die Montage mit Wirbel vor, da auch ein Verdrallen der Schnur zur Schwächung führen kann und der Wirbel auch dem Aushebeln im Drill vorbeugt.
    Im Übrigen stimme ich GT Carsten zu, das Ligth Tackle nicht unbedingt fair ist. Der Anfänger erreicht zwar u.U. weitere Wufweiten aber, wenn er mal an einen Gegner über 30+ gerät, ist er am Ende.

    Wie schon erwähnt: meine Meinung und meine Montage-Tips

    Tigth Lines
    Wolfgang
    Wolfgang Schmidt
    The-Tackle-Shop.com


    Entweder,Du weißt etwas, dann teile es mit,
    oder Du vertritts nur eine Meinung, dann halte den Mund.
    (Sokrates, griechischer Philosoph, 469 v. Chr.)


    Der "verbesserte Albright"dh 8-9 Wicklungen hoch und dann 8-9 Wicklungen runterwickeln hält besser.Meine Variante sieht zur Zeit so aus:Eine Schlaufe einer hohlgeflochtene Hauptschnur in ein Twisted/Bite Leader einschlaufen .Besteht der Bite Leader aus Nylon,knote ich einen passenden Wirbel(600lbs) an,ist der Bite Leader Fluorcarbon nehme ich Quetschhülsen.
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    Marco, ich werde nicht müde immer wieder die einfache und sehr gut funtionierende IGFA-Version für den FG zu empfehlen.
    Nach 2-3 mal ca. 15 Minuten üben schaffst du den perfekt - ohne jegliches Binde-Tool, garantiert. Probiers mal aus, wirst es nicht bereuen. :)

    Wie schon erwähnt, beim Poppern finde ich den PR die beste Lösung. Der PR trägt zwar gleich viel wie der FG, ich halte ihn aber für deutlich standhafter, weil der tragende Strang komplett eingepuppt ist. (auf dem Bild erkennt man den tragenden Strang sehr gut als Spirale unter der Wicklung)

    Der PR hat zudem die angenehme Eigenschaft, dass er bei harten Schlägen die leichte Dehnung der Mono mitmacht, er kann quasi "mit atmen"! Dies kan der FG nicht so gut und ist bei kurzen giftigen Spitzenbelastungen entsprechend etwas anfälliger auf Brüche.

    Klicken und komplett aufzoomen...


    Den Albright kann mal ein "Notknoten auf die Schnelle" sein, im BG würde ich ihn möglichst meiden.

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    bluemarlin54 schrieb:

    Im Übrigen stimme ich GT Carsten zu, das Ligth Tackle nicht unbedingt fair ist. Der Anfänger erreicht zwar u.U. weitere Wufweiten aber, wenn er mal an einen Gegner über 30+ gerät, ist er am Ende.


    hi
    also ich habe 2 set ups fürs popper und stickbait fishen dabei, die nicht zu leicht sein sollten .
    1. eine pe 4-8 rute kreolstrike gt hunter 244cm mit einer saragosa 20000 sw, 65lb jerry brown one solid und 150 lb black magic leader.
    2. eine shimano t curve gt special pe 3-8 ebenfals 244cm mit einer daiwa catalina 6500 h und 100 lb power pro max cuatro .

    ich möchte mich bei euch allen bedanken für eure tipps, da ich was diese art der angelei angeht ja jungfreulich bin lach .
    also danke an alle noch mal für eure hilfe.
    gruss aus cairns
    marco
    hi
    so hier mal ein paar proben von heute nach ein wenig training :). eine zugkraft von 25 kg laut wage haben sie ausgehalten.


    werde dann auch weiterhin den fg verwenden und noch ein wenig üben bis zum 2.12 ist ja noch was zeit .
    gruss aus cairns
    marco
    Bilder
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    Hallo,
    ein immer interessantes Thema, wenn auch sehr wissenschaftlich angegangen. Viele Wege führen ans Ziel & ich habe meine Fische mit Splits, Wirbel und direkt geknotet gefangen... klappt alles und alle Varianten haben ihre Berechtigung, ihre Vor- sowie ihre Nachteile. Richtig oder falsch ist da eine sehr individuelle und situationsbedingte Entscheidung.

    Einziger diesbezüglicher Rat meinerseits wäre, das ich ein großer Freund von 'the simpler, the better' bin. Wenn man Köder nicht am laufenden Band wechseln muss oder möchte, und keine Köder fischt, die extremen Schnurdrall verursachen, einfach direkt knoten! Da bietet sich der 'Rapala Knot' an, auf Nummer sicher gehend, mit nem flemisch Eye. Funktionieren tun aber die meisten Knoten adäquat.

    Muss dazu sagen Gt's hab ich noch keine befischt (gibt es in meinen Revieren im Golf von Guinea nicht), aber Crevalle Jacks bis 20, in Ausnahmefällen an 30kg grenzend, Grouper und Cuberas bis über 100lbs. Fest steht: Es gab und gibt Fische, die ließen sich nicht mal mit 130er Tiagras, unsere großen Marlin Outfits und Bremseinstellungen am absoluten Anschlag, irgendwo bei 30kg, stoppen - unaufhaltsame Güterzüge 8|. Worauf ich hinaus will, ist das es Monster gibt, bei denen es keine Rolle spielt ob man mit Pe 3 oder 10 antanzt...
    Ist Natürlich von den Gegebenheiten und den zu erwartenden Fischen abhängig, doch mit einem Outfit das vom Knoten über die Schnur, Rute und Bremse Pe 6 ab kann ist man, meiner Ansicht nach, in den aller meisten Situationen bestens gewappnet.

    Ein guter Richtwert für Leaderstärken ist Schnurstärke x2. Bei Schwertträgern x3+ und bei gezahnten Freunden wie dem Wahoo oder Barrakuda kommt man um Stahl nicht herum, dem Fisch zuliebe. Kleinteile wie Wirbel, Splits und dergleichen x3 - 4 der Schnurstärke. Bei Pe 6 fische ich demnach auch 130lb Mono Leader und ~180lb Kleinteilen an der Spinne.
    Dazu allgemein noch, je weicher das Leadermaterial, bspw Fisherman ist sehr weich, desto stärker sollte man die Leaderstärke wählen. So verkraftet meiner Erfahrung nach, ein 100lb Momoi Leader mehr Abrieb unter Last als ein 130lb Fisherman Leader. Umgekehrt hat der weiche Leader auch seine Vorzüge...
    Zum Thema Leaderlänge kann ich sagen, das ich früher auch kurze Leader genutzt habe, doch mittlerweile in den meisten Situationen so lange fische, wie möglich. Gerade beim Braid, kann 1m mehr Leader den Unterschied machen, ob die scharfe Kante des Riffs das Braid trifft und reißt oder der Abrieb an der Mono bleibt. Den Knoten, der durch die Ringe schnellt einfach ab und an mal begutachten, dann gibt es auch keine bösen Überraschungen & das bisschen Wurfweite das man verliert, kann, meines Erachtens, vernachlässigt werden.
    Aber auch da hat jeder Angler seine eigene Philosophie & allen sollte man Gehör schenken, da sie auf Wissen und Erfahrungen beruhen - was einem persönlich liegt, kann man nur erfahren.

    Hier ein Link wie man den FG auch bei Wind und Wellen schnell hinbekommt:

    Ich bin ich kein Fan von einem Haufen Schnickschnack und Hilfsmitteln wie Bobbins oder so 'Knotenzusammenziehern' wie in dem Link oben. Auch diese Utensilien haben ihre Vorzüge, eindeutig. Doch auf dem schaukelnden Boot in der heißen Phase, muss es schnell, unkompliziert und haltbar gehen. Wenn die Handgriffe sitzen, bekommt man nen perfekten FG in ner guten Minute hin und zieht ihn dann, mit nem Putzlappen oder T-Shirt um die Hände gewickelt fest. Mit Hornhauthänden wie meinen auch ohne...
    Da ich ein Chaot bin, hab ich den Knoten schneller gebunden, als das ich mir die ganzen Gadgets überhaupt zurecht gelegt hätte :whistling:




    Michael

    'fishing is life, the rest just details...'


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    Ex TakoradiBoyz- IGFA Weight Station, Ghana WA

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