Popper, Stickbaits, Montagen?

    Popper, Stickbaits, Montagen?

    Hai Kollegen
    Ich möchte mal eine kleine Diskussion starten zum Thema alternative Popper und Stickbait Montagen.
    Bei meiner Ägypten Tour heuer im Jänner konnte ich meinen ersten GT auf einen großen Stickbait fangen, die Freude darüber wurde allerdings dadurch etwas getrübt, das der Fisch den Bauchdrilling voll im Maul verankert hatte und den Enddrilling voll in der Flanke, das hat endlos gedauert, ihn wieder von den Haken zu befreien und ich dachte schon, der schaffts nicht mehr.
    Um das zu vermeiden, möchte ich gerne bei meiner kommenden Tour im Jänner (juhu, nur mehr 3 Wochen, kanns gar nimm erwarten) auf Drillinge verzichten.
    Daher bin ich natürlich sehr an euerem geballten Fachwissen interessiert, bezüglich alternativ Montagen.
    Also, wie macht ihr´s? 2 Einzelhaken, Einzelhaken am Assist, Drilling hinten oder was ganz Anderes?
    Und was haltet ihr generell bei großen Poppern und Stickbaits von Einzelhaken Montagen, wie schauts mit der Hak Rate aus, besser oder schlechter? wie mit Ausschlitzern?
    Ich hab im Internet auch schon jede Menge Tipps gefunden, bin aber natürlich neugierig auf Profi Erfahrungen direkt vom Anwender und außerdem, was gibt es schöneres, als sich an einen kalten, grauslichen Wintertag übers Warmwasserfischen auszutauschen.
    Ok, haut rein.
    TL
    johannes
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    Da gab's mal ne intensive Diskussion hier, kann sie aber nicht mehr finden.

    Einzelhaken sind deutlich schonender als Drillinge.
    Wenn Drillinge, dann am besten ohne Widerhaken.

    Ich würde persönlich einen Sprengring plus Inline Single Hook riggen.
    Ganz geil sind die BKK Lone Diablo Inline Haken. Größe 9/0 für mittelgroße Lures.
    Ich bin voll bei Benjamin,wenn Drillinge,dann nur ohne Widerhaken.Der beste Haken zur Zeit ist der Lone Diablo von BKK.Den hab ich in alen Größen.Den Maverick von Nomad habe ich mit einem 11/0 Haken am Schwanz,und 2 X 7/0 mit 2 Sprengringen an der Bauchöse geriggt.
    Was auch gut geht ist Leader -> Solidring -> Assistleader mit Single Hook der dann von der länge mit Haken an der Position des ersten Hakens endet und hinten nen Single.
    Hat in Madagaskar super funktioniert. 90% der fische hingen am Assisthook und der Single am ende hat den Fisch nicht verletzt da weit genug weg.
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    Tendiere auch zum Assisthook oder Baker Rig...

    Hier das müsste der Link zum Diskussionsthread sein:

    Popper richtig riggen

    NEU im Blog - Popper richtig riggen
    You Haven't Popped A Fish Until You've Popped A Bluefin Tuna!

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    Generell sagt man, das Drillinge die beste Hookup Rate bringen, während Einzelhaken schonender sind, für Fisch und Angler :!:

    Ich bin generell auf Einzelhaken umgestiegen, bevorzuge allerdings eine Montage mittels 2 Split Ringen gegenüber Inline Haken, um den Bewegungsfreiraum zu maximieren und so, das Risiko das die Stahlachse aus dem Bait heraus gerissen werden kann, zu minimieren.
    Das Konzept von Assist Haken an 'plugartigen' Ködern ist in der Theorie auch ein toller Ansatz, praktisch laufen viele Köder aber unsauber und es erfordert viel Arbeit, da eine Balance zu finden. Wenn man unempfindliche Köder nutzt oder genügend herum experimentiert hat, lässt sich ein Fisch aber in direkter Linie mit der Schnur bekämpfen, während der Köder im Drill seitlich weg hängt... ...hat auch was :thumbsup:

    Egal was man macht, wesentlich ist, das das Laufverhalten des Köders nicht zum Negativen beeinflusst wird :!: Denn wenn der Köder nicht sauber läuft, gibt es keine strikes, da hilft es auch nichts eine optimale Hakenposition ermittelt zu haben...
    Viele Köder kommen mit hohen Hakengewichten nicht klar, manche Köder brauchen wiederum ein hohes Hakengewicht bzw den entsprechenden Wasserwiederstand um sauber laufen zu können...

    ...alle gängigen Variationen zum Riggen haben ihre Anhänger, bevorzugten Einsatzgebiete, Köder mit denen das besser bzw schlächter funktioniert und bringen etliche Vor- sowie Nachteile mit sich... und natürlich Fehlerquellen die man beim Riggen einbauen kann... ...Eine Variante alleine kann nie verallgemeinernd als das Optimum da stehen.
    Ich persönlich bin allerdings ohnehin der Meinung das es in letzter Instanz viel eine Glaubensfrage ist und das Faktoren wie Hakengewicht im Verhältnis zur Ködergröße oder die Größe des Hakenbogens im Verhältnis zum Durchmesser des Köders in Sachen Laufverhalten und Hookup Rate wesentlich relevanter sind, als das oben Beschriebene...



    ...doch am aller Wichtigsten, vor allen technischen Einzelheiten, muss der Köder erstmal nass sein um strikes zu bekommen... :D :thumbsup:

    ...the more you fish, the luckier you get... :D





    Michael

    'fishing is life, the rest just details...'


    ============================================
    Ex TakoradiBoyz- IGFA Weight Station, Ghana WA

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Ital“ ()

    Wenn die Fische aggressiv beißen ist es fast Wurst. Da bevorzuge ich auch die Einzelhaken. Sind die Bisse eher verzagt oder man hat eine Bissrate wie z.B im Oman dann darf es auch ein Drilling sein. Eins aber bleibt. Nur der nasse Rig fängt.
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    ​Das Konzept von Assist Haken an 'plugartigen' Ködern ist in der Theorie auch ein toller Ansatz, praktisch laufen viele Köder aber unsauber und es erfordert viel Arbeit, da eine Balance zu finden.


    Diese Erfahrung kann ich teilen, gerade Stickbaits fand ich, liefen mit einem Assist hook am Solid nicht ideal. Für Popper, die einen eher geraden Lauf ohne viel Aktion haben aber sicher eine Option.
    Hai kollegen
    Danke schon mal für die vielen Tipps, ich werde sicher einige davon umsetzten können.
    Was das "nicht gut laufen ohne Haken Gewicht" betrifft, hätte ich mal die Idee, eine Rolle Lötdraht mitzunehmen (ist weich und relativ schwer) und z.B. bei Assithooks am Stickbait etwas davon um die (leere) Bauchöse zu wickeln zum austarieren, sollte eigentlich funktionieren.
    Aber in einen Fall habt ihr natürlich recht, "mann kann nur was fangen wenn die schnur nass ist"!!
    TL
    Johannes
    Hi Alle, danke schon mal.
    Eine Frage hab ich noch. Was verwendet ihr beim Popper/Stickbaiten aber auch beim Jigging am liebsten als Vorfach? Flourocarbon oder Shock leader bzw. wann ist welches besser?
    Und welche Staerke und Laenge ist da richtig?
    Ich hab mir jetzt mal dieses da als Shock Leader bestellt
    the-tackle-shop.com/monofil/170-shock-leader-powerline.html
    Und zwar in 130lps und 0,98mm. Passt das? FC hab ich bereits in der gleichen Staerke.
    TL
    Johannes
    Zum Poppern würde ich normales Mono nehmen. 130Lbs ist eine gute Nummer. Braid->FG knot->Shockleader-> Solid Ring->Splitring>Popper reicht als Construktion, aber Carstens Lösung ist natürlich top.
    Bim Jiggen mag ich persönlich generell eher dünneres Leader, und auch gerne dann Fluoro. Normal 60-100Lbs.Ich hab das Gefühl, das kommt der Jig-Aktion zu Gute, insbesondere, wenn du kleinere Jigs fischt. Kommt natürlich stark auf das Revier an, aber in Madagaskar habe ich an 80Lbs z.B. beim Jiggen keinen Fisch durch Vorfachbruch verloren. Mal abgesehen davon,wenn gekappt wurde von Razor Gang und CO, aber dann ist auch n 130Lbs nicht hilfreich.
    Das Fluoro von Berkeley "Big Game Fluorocarbon" war mal in so ner gunsmoke Variante erhältlich. Das ist nicht mies und echt günstig. Weiss aber nicht, ob man es noch bekommt...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Medseaspeerfish“ ()

    Mit Popper und Stickbait auf YFT/ Welche Haken?

    Hallo

    Ich würde mich gern mit einer speziellen Frage zum Fischen auf YFT anschließen. Ich habe keine Erfahrungen mit Poppern auf YFT. Welche Art den Popper/Stickbait zu riggen, mit welche Haken, ist zu empfehlen.
    Ich könnte mit vorstellen das Unterschiede zum Fischen auf GT vorhanden sind.
    Schon vorab Danke.
    TL der Carsten
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    Würde vom Denken her sagen, dass bei dem Verhältnismäßig weichen maul der Haken so dickdratig wie möglich sein sollte, damit er bei vermutlich hoher drag Einstellung nicht ausschlitzt. Ansonsten müssten dich doch die bft Mittelmeer Jungs da bestens beraten können
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    Hi, eine Frage noch.
    Welche Vorfachlänge verwendet ihr eigentlich so einerseits zum GT Poppern am Riff oder andererseits zum Anwerfen von Thunas bzw. YFT an der Oberfläche im Freiwasser oder auch beim Jigging.
    Ich hab da schon alles mögliche gelesen, von "Rutenlänge und mind. 3 Wicklungen auf der Rolle" bis hin zu "max. 150cm und Alles ausserhalb des Spitzenrings".
    Ich denk mal, längeres Vorfach = besserer Abriebschutz knapp am Riff und sicherer beim werfen da dicke Mono am Finger, kürzeres Vorfach = weitere Würfe aber die dünne Braid am Finger (natürlich nur mit Handschuen, eh klar).
    Wie haltet ihr das, was ist eure bevorzugte Vorfachlänge?
    TL
    johannes
    Ich persönlich fische beim Jiggen schon so 5m, aber beim poppern mag ich es nicht, wenn der Knoten (FG) andauernd durch die Ringe geprügelt wird. Daher ist das Vorfach immer außerhalb der Ringe und so lang, dass ich noch vernünftig werfen kann.
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    Alles außerhalb des Spitzenrings. Klar wäre länger besser aus allen von dir genannten Gründen. Aber auch ein schlanker Knoten wie der FG stoppt den Wurf ab. Und ob es dem Knoten bekommt, bei jedem Wurf durch die Ringe zu rattern... Vom Boot aus passt es mir in etwa mit knapp rutenlangem Vorfach. Das gilt fürs Spinnfischen. Beim Jiggen und Driften mit freier Leine gern drei bis fünf Meter.
    Die Jünger Jesu waren Fischer. Die besten von ihnen fischten mit der Fliege.
    Robert Redford "Aus der Mitte entspringt ein Fluss"
    <p>Gr&uuml;sse J&ouml;rg Ich bin von der kurzen Variante (ausserhalb des Spitzenrings) weggekommen . Hatte einfach zu viele Abrisse im flachen Wasser. Als dann auch noch ein verlorener Lure auf grund der wiederhakenloser Haken ,,wieder hoch kahm, und ich die Bruchstelle 50cm &uuml;ber Knoten fand,musste ich das ver&auml;ndern. bei mir geht jetzt das Leader bis kurz &uuml;ber die Rolle ,also ca. 3,5-4m und erstaunlicher Weise hab ich keine Beeintr&auml;chtigung beim werfen. ( vielleicht ist mein Knoten auch nur besser gewurden&nbsp;<img alt="smiley" src="http://www.big-game-board.net/wcf/js/3rdParty/ckeditor/plugins/smiley/images/regular_smile.png" style="height:23px; width:23px" title="smiley" />) Als knoten benutze ich den FG um die 1,5cm lang. Mono tuhe ich auch nicht mit dem Feuerzeug behandeln, wichtig ist nur eine weiche Mono, wie die schon vorgeschlagene Fisherman. St&auml;rken hab ich sonst 150 und 170lb aber auch da wird aufgestockt auf 200 und 240lb, einfach zuviel verloren. Haken fische ich nur wiederhaken lose, gt recorder und bkk, wobei mir die bkk besser gefallen. ( gt recorder hatte ich schon einen aufgebogen und nach 1 woche fischen leichte ,aber auch wirklich nur ganz leichte Rost spuren, bkk null) Meisst fische ich mit 2 Drillingen ,wobei ich auch schon Baker rig gefischt habe und auch gefangen. Auf meinem n&auml;chsten Trip &uuml;ber Weihnachten werde ich Stickbaits auch mit Drilling und Einzelhaken am schwanz fischen,denke das es gut f&uuml;r das Laufverhalten einiger Stickbaits ist. In der mitte mit Drilling als Anker und hinten leichter f&uuml;r besseren Lauf. gr&uuml;sse j&ouml;rg&nbsp;</p>

    <p>&nbsp;</p>
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    Hier mal meine komplette Montagen für BFT Poppern:
    Hauptschnur:
    PE4-6 Daiwa X8 Braid (59-79lbs laut Spule), Seaguar Threadlock 60lbs, Tufline 65lbs oder auch Jerry Brown 65lbs
    Leader:
    Fisherman Super Stealth Leader 100 -150lbs
    Jinkai 130-170lbs
    selten auch Seaguar Fluorcarbon 80-130lbs
    (tendenziell verwende ich die dünneren Leader bei Gummi und kleineren Ködern und dickere bei den Poppern)
    FG- Knot
    Owner Solid- Ring Größe 6,5-7,5
    Owner Sprengring Größe 9-10
    Verbindung gekrimpt mit einfachen Alu- oder doppelten Stahl- Quetschhülsen, Öse mit Protection loop (Edelstahl oder Kunststoffschlauch) versehen
    Vorfach Länge:
    Kommt auf die Rutenlänge an. Ich kurbel das Vorfach soweit auf, dass der FG-Knot kurz vor der Spule ist und crimpe so, dass ich den Köder außerhalb der Ringe am größten Ring (erster Ring von der Rolle aus gesehen) einhängen kann. Dürften dann ca.2,3m -2,9m sein. Habe damit auch noch nie ein Wurfproblem gehabt, weder mit der Reichweite, noch mit den Ringen oder dem FG-Knot. Aber mit zu kurzen Vorfächern hatten Kollegen bei mir an Board schon Schnurbrüche. Außerdem hat man den Vorteil, dass man nach einem Drill meist nur die ersten 20-30cm vor dem Köder abknipst und neu crimpen kann, anstatt neues Vordach anknoten zu müssen.
    Das einzige, was mal nach 3h Drill geknackt ist, war ein 260lbs Wirbel, den ich anfangs anstatt des Solidrings verwendet hatte.
    Köder:
    Gummi: Ronz 4XXXX in 115g oder 70g, Hogy in 60 oder 85g, Hogy Harness Jig, Crazy Sand Eel (Ronz & Hogy laufen auch top bei YFT)
    Popper: Temple Reef Ballista 80, 120, 140, 160
    Stickbaits: Jackfin Pelagus 165S, Smith Saruna Dragon
    Lieblingsfarben: pink, weiß & schwarz
    Habe noch unzählige andere Casting Jigs, Popper, Stickbaits usw. von namhaften Herstellern, aber eigentlich reichen die oben aufgeführten vollkommen aus! Und bzgl. einiger Aussagen hier im Board, wo man immer wieder liest, dass man nur mit kleinen Ködern BFT an die Strippe bekommt, kann ich diese Meinung überhaupt nicht teilen. Aber mag ja sein, dass das in Euren Revieren anders ist, würde mich aber wundern, denn bei uns fressen die auch meist nur winzige Anchovis, Sardinen usw. Denke mit den großen Ködern kann man die Jungs besser zu einem Frustbiss provozieren, als mit so winzigen Gummifischen und störender Wasserkugel davor... (damit haben wir bis dato übrigens erst einen einen einzigen BFT von meinem Boot gehakt :-)))
    Haken:
    zu 99% jeweils nur 2 Einzelhaken mit jeweils einem Owner Sprengring gerigged: OMTD Inline Hooks, BKK Lone Diablo, Shout Kudako, Fisherman hooks
    (denke die Owner Gorilla sind in vergleichbarer Größe zu schwer für die Lures, ist eher was zum Driften, aber selbst da, nimm ich lieber Owner Super Mutu Circle Hooks, darüber hinaus sind die Gorilla mir zu dick, ähnlich wie die Haken beim Hogy Harness Jig, welchen ich nur mit meiner Key West Fighter oder TR-MF76XH Thrasherrod fischen würde um den Anschlag besser durch zu bekommen)
    Assisthook oder Baker Rig sollten dann bei zaghaften oder Fehlbissen helfen. Drillinge verwende ich so gut wie gar nicht mehr, es sei denn ich gehe auf Fische, die ich auch mitnehmen dürfte, aber momentan sehe ich da keinen Bedarf.
    Ruten:
    Thrasherrod TR-MF76H, TR-MF76XH, Key West Warrior, Key West Fighter, (Ersatzrute: Daiwa Air Portable 30-120g)
    Rollen:
    Shimano Stella SW16000HG (JDM), Daiwa Catalina 6500H (2011), Shimano Twinpower SW14000XG, Shimano Saragossa SW10000, Shimano Biomaster SW8000HG, Daiwa Saltiga Expedition 8000H
    Zur Landung und zum Releasen hat sich der Pratiko Boga Grip ganz gut bewährt und als Fighting Belt will ich keinen anderen mehr als den Glidetackle haben. Und wenn's mal länger dauert kommt noch ein Harness zum Einsatz mit Aftco oder Key West Strip zum Befestigen an der Spinnrute...
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    Danke Blackmarlin für deine detailreiche Darstellung und Auflistung des kompletten Geräts bis ins Kleinste.Da kann ich was mit anfangen.Superstarke Wirbel sind mir auch schon im Drill geknackt.Ich fische zur Zeit auf GT (beim nächsten Mal) sogenannte Twisted Leader /Bite Leader.d.h ein zweigeteiltes Vorfach :erster Teil-Twisted Leader etwa 140cm das einfach in die Schlaufe der Hauptschnur (hollow)eingeschlauft ist und zweiter Teil-Bite Leader -dickers Mono oder FC (ca 100 cm mit 130-250lbs ) das durch einen Doppelknoten mit dem Twisted verbunden ist .Der Doppelknoten bleibt außerhalb des Spitzenringes.Vorteil:einfache,sichere Verbindung zur Hauptschnur ,mehr Dehnung durch das gezwirbelte Mono,einfach herzustellen(daheim in 5 Minuten),moderater Preis.
    So ein twisted leader hab ich mir auch schon mal gebaut. Finde aber, dass es zu dick aufträgtund schlechtzu werfen ist. Und ein Vorteil gegenüber einem shockleader kann ich nicht erkennen...
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    Hi, nochmal kurze Frage.
    Was haltet ihr von den VMC inline Haken 7266? Taugen die was für Popper/Stickbait Einzelhaken Montagen?
    Ich frage desswegen, weil das die einzigen hochseetauglichen Inline Hooks sind, die ich bei mir im Angelshop direkt kaufen kann und ich möchte mir nicht noch was bestellen, da ich bereits Anfang Jänner wegfliege und nicht sicher sein kann, dass das Paket über die Feiertage rechtzeitig ankommt.
    Also, kaufen oder nicht?
    TL
    johannes
    Die VMC sind ganz OK, bei weitem nicht so gut, wie die BKK lone Diablo. Hatte leider noch nie was richtig Großes auf den Haken, daher schlecht zu beurteilen. Auf den Azoren letztes Mal Azoren hab ich sehr lange Jigs mit nem Inline VMC als Schwanzhaken geriggt. 16Kg Grouper hing dann am Assist und eben dem Schwanzhaken, war keine Spur von Verformung. Allerdings ist das auch nicht gerade eine idealer Test, da wohl mehr Zug auf dem Assist. In Madagascar hatte ich auch paar kleinere Köder mit dem Haken, auch hier keine böse Überraschung, die meisten Köder hatte ich allerdings mit BKK Lone Diablo.
    Ägypten ist nun auch nicht als DIE Großfischdestination bekannt, wo du ständig auf den 40Kg+ GT vorbereitet sein musst, daher sollte der Haken reichen, da die meisten Fische ja eher so max 15kg, nachdem was ich so gesehen hab.