Fangen von Tintenfischen im Mittelmeer - Besorgung von Livebaits

    Fangen von Tintenfischen im Mittelmeer - Besorgung von Livebaits

    Wie versprochen habe ich meine Technik mal in Bild und Schrift dokumentiert um einerseits euch ein wenig näher zu bringen wie das funktioniert. Andererseits erhoffe ich mir natürlich durch einen Erfahrungsaustausch mit euch, eventuell einige Tipps abgreifen zu können oder ein paar Sachen noch zu verbessern.

    Die Kroatienfraktion dürfte gerne dergleichen einmal für ihre Methoden machen.



    Angeln auf Tintenfische im Mittelmeer.pdf

    Freue mich schon auf die Diskussion :)

    TL Dario
    Informationen unser Partner
    Danke Dario dass du dir die Mühe gemacht hast

    ist alles gut erklärt ! Da hast du wirklich schon einiges an Strategie überlegt.

    ich habe bisher noch nie getrollt oder gedriftet auf Calamari
    bisher immer nur stationär mit handleine vom Boot in 15-30m abgelassen und mit dem Unterarm zupfend animiert.

    auch habe ich die Köder einfach mit einem Knoten in die Hauptschnur gebunden ohne seitenarm
    und unten dann ein Blei eingehängt, hat auch ganz gut funktioniert
    aber bisher nur Calamari und einen oktopuss gefangen der dann leider an der Oberfläche losgelassen hat, hat kannte ich deinen Tipp mit dem Kescher noch nicht

    mich würde interessieren in welcher Tiefe ihr die wobbler schleppt, am Video sieht das ja ziemlich weit weg vom Ufer aus
    und in welcher Tiefe fischt ihr die anderen Methoden?

    was eigentlich mich am meisten ärgert ist das aufstehen um 4 Uhr wenn man vorher noch Calamari fangen muss
    hast du Erfahrungen gemacht ob und welche Methoden auch unter Tags funktionieren oder funktionieren könnten?
    Hai, dachte schon es kommt nix von euch Kroaten ;)

    Also das Trolling, wie auch im PDF steht, zu den Dämmerungszeiten ungefähr. Manchmal aber auch ne Stunde früher oder später (morgens/abends). Das funktioniert tagsüber nicht. Fischen tu ich da so auf 3m bis 15m Wassertiefe. Das sieht alles recht weit weg aus, isses teilweise auch, aber flacher Strand und Weitwinkel von der Gopro.

    Drifting auch tiefer. So bis 25m meistens, aber geht sicher auch tiefer. Das funktioniert, jetzt im Winter, den ganzen Tag über. Aber natürlich nicht mittags um 1 so gut wie morgens um 9. Das Problem mit dem früh aufstehen kommt mir bekannt vor. War aber jetzt im Winter human mit 6 Uhr. Später wär auch gegangen, wenn man nur Driften macht. Abends fangen ist die Alternative, ich fisch auch gerne morgens direkt los. Hab ich aber auch nur einmal gemacht. Mit Familie ist morgens irgendwie besser zu verkaufen als abends.

    In Schlaufen einhängen klappt natürlich auch. Hab ich auch schon oft so gesehen und dann noch mehr Köder. Ich hab mit der Methode aber schon sehr viel gefangen. Im Herbst mit Licht ging auch gut verankert. Aber dann lockst du ja auch aktiv an. Geht eben auf Kalmare gut.
    Ok Dario klingt verständlich

    ich bilde mir ein das mir mal branimir, der Mate von Patrick gesagt hat dass er bei vollmondnächten nur auf Calamari trollt weil diese ins seichte kommen und man diese sonst nicht fangen kann zu der Zeit. Sonst benutzt er auch die klassische handleine in 20-30 m Tiefe.

    hast du da Erfahrungen in die Richtung?
    Vielleicht hab ich das auch falsch in der Übersetzung vom kroatischen ins englische und ins deutsche verstanden

    werde definitiv die trolling Methode mal versuchen denn da kann man schön Strecke machen und ist nicht an einem Platz gebunden
    ist für mich unvorstellbar wie die calamaris drei kn Speed bekommen und die lures attackieren können und dann auch nicht mit den Armen abreissen wenn sie gehakt sind
    dachte immer die lungern irgendwo in der Gegend des Grundes herum und verspeisen Kleintiere die dort unterwegs sind. Aber wenn die auf die wobbler gehen dann sind das ordentlich schnelle predator und eben auch im freiwasser

    das mit dem sandigen Grund ist auch so eine Sache. Mir wurde nicht nur einmal gesagt dass seegras Flächen die besten stellen sein sollen weil sich die dort aufhalten und verstecken sollen

    gibt es es deiner Meinung nach eine Methode die in den warmen Monaten, also ca mai bis September unter Tags auch funktioniert?


    ich überlege schon seit längerem eine baitbox zum versenken auf den Grund, wo ich die Gefangene Köder einzeln in Röhren verpacke und auf den Grund ablasse und dort lagern kann zu basteln
    da würde ich mir viel Zeit ersparen wenn ich in der früh immer die Box hochholen kann und die Köder nach Wahl entnehme und in den lifebait Tank übersiedle
    dann könnte man nur alle drei Tage bait Fischen gehen und hat trotzdem immer welche auf lager
    die Calamari dürften auch in 20 m Tiefe ohne Probleme aushalten
    ohne Futter ohne ähnlichem
    Also meine Vollmonderfahrung war sehr merkwürdig. Bis der Vollmond erreicht war hats ja noch ganz gut geklappt, dann ging beim Schleppen garnix mehr und paar Tage später dann auch beim Driften auf Kalmare garnix mehr. Das war schon etwas komisch. Mag schon sein, dass es also stimmt. War bei uns aber erst nach Vollmond und beim Trolling ging ja auch nix.

    Tatsächlich neigt man dazu zu denken, dass die das nicht packen. Aber Kalmare sind ziemlich schnelle Schwimmer, sie sind ja auch aktive Räuber. Also die packen das. Die Schwimmart ist lediglich viel energieineffizienter als bei Fischen. Es hat sich in dem Sinne nicht evolutionär komplett durchgesetzt, aber es ist immernoch so gut, dass es reichlich Arten gibt, die das Rückstoßprinzip nutzen. Ich würde ja evtl auch was langsamer trollen, aber das kann ich mit dem Boot garnicht. Und da es so funktioniert, braucht man das auch nicht. Man kann ja so mehr Strecke machen in der knappen Phase wo es gut läuft.

    Die halten sich ja auch über Seegras auf. Da geb ich dir ja recht. Aber bei mir gibts paar Seegrasflächen, die so bis 10m vielleicht runter gehen und ansonsten ist die komplette Bucht Sand. Ich müsste erstmal ein Stück fahren um tiefere Seegrasflächen zu finden. Aber warum sollte ich das tun, wenn sie sich über Sand aufhalten. Ich weiß ja nicht wie es bei euch so aussieht von der Struktur. Mit den ganzen Inseln habt ihr ja vielleicht auch einfach garnicht sowas. Ist eben ein anderes Revier. Dann musst du die Methode dahingehend adaptieren, dass der erste Köder über dem Blei kommt. Vorteil bei Sand ist ganz klar, dass du einen sehr grundnahen Köder hast, der selbst bisschen am Grund schleift und ein Blei, das im Boden wühlt. Das reizt Sepien und Kraken. Kraken gehen bei uns auf diesen unteren Köder oder aufs Blei. Ich fisch da aber nicht gezielt drauf. Das ist mehr Beifang, das meiste fliegt auch wieder rein. Nur wenn mal ein großer anbeißt, wo sich die Zubereitung auch lohnt, kommt der mit. Also so min. nen Kilo. Auch da: Sandgrund. Man meint die sollten sich verstecken, ne die graben sich einfach im Sand ein vermutlich oder an einem einzelnen Felsen der irgendwo liegt. Eigentlich sind ja auch genau Kalmare die, die sich eben nicht verstecken. Die sind ja die schnellen Schwimmer, setzen nicht auf Tarnung usw.

    Kraken also wie gesagt nur Beifang dabei oder beim Jiggen mit Black Minnow. Kenne die Teile die du meinst trotzdem, sind so ein klassisches LAndangel Wurfteil. Aber nicht mit Plastikkrebs, sondern mit nem Stück Hähnchen aufgenäht. So kenne ich das. Und dann gehen da nach Zeiten irgendwann mal Kraken drauf.


    Also mit Licht funktioniert bei uns je nach dem schonmal ab August. Aber ansonsten ist so MAi-Juni bis dann August bei uns nix zu machen mit Kalmar. Da muss man dann andere Köder nehmen. Oder eben nachts richtig weit raus, das könnte funktionieren. Aber lohnt ja den Aufwand nicht.

    Das mit der Baitbox setzt aber mehrere Dinge vorraus:
    - die Baits beißen so gut, dass du die Dinger überhaupt verwenden kannst
    - deine Baits sind so gut versteckt, dass sie weder jemand hochholt, noch drüberfährt oder dich der illegalen Fischerei mit neuen Methoden beschuldigt
    - das die Baits das überhaupt mitmachen. Da bin ich mir auch nicht so sicher wie du, Kalmare brauchen wegen der ineffizienten Schwimmweise extrem viel Nahrung. Schau mal für den Humboldt Kalmar nach.
    - du hast doch nen Baittank. Ist doch top.

    So Jungs, ich muss zur Uni. Bis später
    Hi Dario,

    wollte auch mal kurz antworten. Bei uns beste Zeit für Calmar Oktober bis Ende Januar. Wir bzw ich fische die überwiegend nur mit Handleinen ebenso mit Seitearm Monatge dann 2-3 Köder. Werden zu Grund gelassen dann knapp 1 Meter über Grund und dann durch kurze kräftige Rucker animiert. Das Schleppen von Wobblern ist bei uns eher zäh haben wir alles schon versucht. Es bringt zwar in der Regel die grössen Dinger jedoch da 20 minuten zu schleppen für 1 Baitfish ist nicht so meins . Ich bevorzuge vor Sonnenaufgang oder in der Nacht die Spots anzufahren dann vor Anker oder Driften mit Licht. Tagsüber mehr als zäh.
    Tiefen je nach Jahreszeit 15-25 Meter. Die Calmare bevorzugen bei uns klar Seegrass Felder welche aber in sandigen Plätzen einhergehen. Im Sand finden Sie die Nahrung und haben Schutz in den Seegrasfelder.

    zu Tom alias BigFish wenn du Nachts am Abend zuvor fängst pack Sie doch einfach in den Livewell Tank Landanschuluss rein und lass Ihn laufen bis zum morgen wenn du am nächsten Tag nicht so früh aufstehen magst oder einen Eimer mit Löcher einfach mit einem Stein in der Marina auf Grund so mache ich es bei der Maxi wenn ich mal Gäste habe die gerne etwas länger schlafen :) Das draussen einfach mit einem Seil zu Grund zu lassen ist nicht so toll. Zum einem je nach Gewicht treibt es ab inn der Strömung. Zum 2ten sind viel von uns Nachts unterwegs . Wenn ich Nachts die Saridnen Boote anfahre fahre ich in der Regel mit 15-18 Knoten eine Miniboje mit Seil nach unten ist das nicht mehr zu erkennen und wenn man Nachts sowas im Propellor hat nicht so toll.
    Naja es hat eben jeder seine Methoden. Reviere sind ja auch unterschiedlich. Ich finde es nicht schlecht mehrere Sachen auszuprobieren. Ich kann beim Trolling vor Sonnenaufgang einige Kalmare fangen, dann isses für mich Top. Ich kann direkt zum Livebaiten fahren.
    Im September hab ich das garnicht probiert, weil die so gut im Dunkeln mit Licht gebissen haben, dass man dann so seine Kalmare hatte. Wobei das schon wieder verboten ist in Spanien. Aber das funktioniert z.B. jetzt schon wieder garnicht mehr. Man muss immer variieren und ausprobieren. Die ideale Methode nimmt man dann. Ich hatte jetzt immer ne Kombi. So bin ich mit meiner Methode bis 9 Uhr zu meinen Livebaits gekommen, die aber ohnehin nichts fressen wollte. Also fress ich meine Livebaits selber!

    Das ist nachts allerdings so eine Sache mit den ganzen Bojen die da so rumliegen. Ich will nie eine einsammeln. *Klopf auf Holz*
    Informationen unser Partner
    @ patrick:

    Die Variante mit dem schnellen Driften habe ich einmal im Oktober beobachten können bei den Kroaten, deren Boote sind im Wind ordentlich abgetrieben und haben die Fischer stets Calamaris nach oben geholt.
    ich habe das damals noch nicht ganz kapiert und mich gewundert, jetzt ist es klar.

    Wegen dem Baittank:
    eine Überlegung war halt die Pumpe wegen Dauerbelastung und Lärmbelästigung (wurde eh schon mal in einem anderen Thread angesprochen) zu schonen und eine Möglichkeit zu finden die Köder auch im heißen Sommer mehr als einen Tag hältern zu können. Ich glaube im Hafen die Pumpe laufen lassen oder einen Kübel dort in 2 m Tiefe zu versenken wird bei der Hitze nicht ausreichen um die bei Laune und Leben zu halten.

    Würde ja ein entsprechendes Gewicht montieren damit ein Verdriften verhindert wird. Und unterhalb der Sprungschicht (muss ja nicht tiefer als 10 m sein, aber die wenigen Meter tiefer machen schon viel aus) leben die schon viel länger glaube ich.

    Auch würde ich die Boje oder den kleinen Schwimmkörper an dem ich die Schnur montiere nicht ins Fahrwasser der Häfen/Marinas oder ähnliches legen, man sieht ja überall in Kroatien kleine Schwimmkörper mit Leinen dran an denen Reusen oder Langleinen montiert sind, sondern irgendwo in einer Bucht oder Ufer wo wenig los ist.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „<BigFish>“ ()

    Hallo zusammen !

    Wir fischen auf die Kopffüßler mit feinen Ruten, dünner geflochtener Schnur, und kleinen Röllchen.
    Man spürt allerfeinste Liebkosungen und Umarmungen des Jigs und kann gezielt anheben , muss nicht die ganze zeit wie wild animieren.
    Damit geht es sehr bequem, auch in großen Tiefen.

    Die Handleinenfischer haben ein Problem mit der Tiefe und der Bisserkennung mit der Mono Schnur.
    Man muß das Zeug ja ständig rauf und runter lassen das ist anstrengend.
    Das ist der Grund warum sie am liebsten im flachen Wasser fischen. So hat es mir ein kroatischer Tintenfischer erklärt.

    Grundsätzlich bevorzuge ich die weichen Silikon Köder von DTD.
    dtdshop.eu/en/items/soft-squid-jigs-2

    Unten Blei , darüber 2 Springer.
    Ist es Hindernis- und Grasfrei kommt unten ein Tintenfischpilker hin.
    Da gehen dann oft die Kraken drauf.

    Der Befischungsdruck ist an den guten, bekannten Plätzen extrem hoch.
    Darum bin ich einen anderen Weg gegangen.

    Ich fische in größeren Tiefen, so ab 50 Meter.
    Dort fange ich oft die Art Lolligo forbesi, den Flammenkalmar.

    Ein sehr großer Kalmar, der auch am Tage zu fangen ist. Besonders bei bedecktem Himmel.
    Aber auch bei strahlend blauem Himmel im August.

    Die meisten fange ich ab 15 Uhr bis Sonnenuntergang, sobald die Sonne untergegangen ist fahre ich meist heim.
    Dann hören die Bisse in der Tiefe schlagartig auf weil die Tiere ins flache Wasser ziehen.
    Dort warten dann die Leute mit den Lampen .

    Der Black Runner
    Bilder
    • tnt (2).JPG

      475,21 kB, 1.200×900, 55 mal angesehen
    • tnt (1).JPG

      468,22 kB, 1.200×900, 50 mal angesehen
    :!: )=(((((((lo>------ ich fische weil es keinen spaß macht damit aufzuhören :!:

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Black Runner“ ()

    manchmal sind die Flammen viel deutlicher zu sehen als auf meinen Bildern


    es gibt verschiedene Arten Kalmare in der Adria

    die genaue Bestimmung ist schwierig , es gibt da recht wenig Arbeiten

    von den wertvollen ist der Flammenkalmar der größte

    wenn das Wetter schlecht ist und man nicht offshore fahren kann

    dann fahre ich nur kurz raus um die Ecke und fische da an Kanten 30- 40 Meter tief

    fange Sepia und die anderen, kleineren, mit und ohne Zeichnung. Qualitativ ist da kein großer Unterschied.

    Wenn man aus dem Hafen fährt , ist gleich hinter der ersten Insel ein Spot

    dort fangen die Fischer mit den kleinen Booten jeden Tag mit mini Jigs , viele kleine Kalmare zum Essen für ihre Familie.

    Auf den Inseln habe ich leute kennen gelernt, die machen das zu jeder Jahreszeit und die fangen gut
    :!: )=(((((((lo>------ ich fische weil es keinen spaß macht damit aufzuhören :!:

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Black Runner“ ()

    Es gibt eine Sache über die normaler Weise nur die Profis reden.

    Ich habe gelernt wie wichtig passive Leinen sind und wie man damit arbeitet.

    Beim Driften legt man die in verschiedenen Wassertiefen über Grund, je nach dem wie das Boot in den Wellen schaukelt
    tanzen sie ja ganz von allein herum.

    Es gibt Tage, da fängt die passive mehr als die aktive .

    Ich selbst fische immer mit 2 Ruten.

    Im Prinzip hängt eine knapp über Grund unter dem Boot, das ist die passive mit Blei .
    Die wird runter gelassen in den Rutenhalter gestellt und genau beobachtet.
    Wenn da einer rangeht sehe ich das sofort und kann mich darum kümmern.

    An der aktiven ist am Ende immer dieser Pilker dran.

    Mit der mache ich weite Würfe in alle Richtungen, lasse zum Grund ab und jigge leicht zurück.

    Mal mit der Strömung mal gegen die Strömung mal Quer......

    So erkennt man die Bodenbeschaffenheit , lernt etwas über den Bewuchs und stellt fest das Seegras nicht unbedingt wichtig ist.

    Strecke machen, Fangplätze markieren und wieder hinfahren.

    So finden sich die guten Plätze ! wo man einmal gefangen hat , da fängt man auch wieder

    mit Handy, Plotter, Echolot und Elektromotor ist das alles kein Problem mehr

    Ohne Technik , auch kein Problem. Dauert nur länger.
    Dann hilft man sich gegenseitig , redet an Land miteinander, fährt mal zusammen...raus ..

    Man sieht ja eh wo die andern stehen, da darf man sich gern dazugesellen und auch sein Glück versuchen.

    Das machen alle so. Da wo was geht, stehen die Boote sehr nah bei einander.

    Der Black Runner
    Bilder
    • s (7).JPG

      400,06 kB, 1.200×900, 44 mal angesehen
    • s (14).JPG

      465,18 kB, 1.200×852, 42 mal angesehen
    :!: )=(((((((lo>------ ich fische weil es keinen spaß macht damit aufzuhören :!:

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Black Runner“ ()

    schöne bilder!

    das mit der passiven Rute habe ich auch schon überlegt nur habe ich dann die Angst dass ich den kleinsten Biss nicht merke und auch der Calamar dann nicht hängen bleibt weil ich nicht gleich auf spannung gehe und einhole. Habt ihr da andere Erfahrunge? Bleiben die so gut wie immer hängen?

    Ich dachte auch vielleicht in diesem Thread oder einen eigenen zu öffnen, damit dieser nicht Off topic wird über künstliche Alternativen zu Calamris oder Sepias zu sprechen:

    Es gibt ja mittlerweile viele Plastik (Vinilos) Köder die wie Calamari oder Sepia aussehen, die man Jiggen kann oder sogar schleppen im Panula.
    Zb die Marke CYL (Sepien) oder JLC (Calamari), beide glaube ich aus Spanien, wo das sehr viel betrieben wird, haben da einige Köder im Angebot. Auf youtube sieht man videos mit Water Wolf Cameras, dass sich diese Köder sehr gut jiggen oder sogar schleppen lassen und die Räuber (allen voran AJ und Dentex) gerne auf diese gehen obwohl die schrecklich nach Plastik riechen müssen. Da ist anscheinend die Optik besser als der Geruch.

    Jemand schon erfolgreich damit gewesen?

    <BigFish> schrieb:

    schöne bilder!

    das mit der passiven Rute habe ich auch schon überlegt nur habe ich dann die Angst dass ich den kleinsten Biss nicht merke und auch der Calamar dann nicht hängen bleibt weil ich nicht gleich auf spannung gehe und einhole. Habt ihr da andere Erfahrunge? Bleiben die so gut wie immer hängen?



    da mach Dir keine Sorgen, das geht.
    :!: )=(((((((lo>------ ich fische weil es keinen spaß macht damit aufzuhören :!:
    Informationen unser Partner
    Das ist doch genau das was ich mache?!

    Eine Geschichte aus dem echten Leben: Ich angel mit meinem Papa mit Livebait jetzt im letzten Herbst auf Dentex. Es beißt einer nach dem anderen an. Wir fangen 3 Stück, verlieren 2 weitere. Selbe Stelle wird Alberts Kraken (auch so ein Kalmarimitat) komplett ignoriert. Also ich halte von den Dingern nix. Die kosten viel mehr als ein Black Minnow und der funktioniert ja, dann werf ich doch den darein und nicht so ein komischen Calamar vivo aus Gummi der de facto an einen Calamar vivo in echt mit nichten drankommt...
    @ black runner:

    ok, das ist beruhigend :)


    @ dario:

    Na gut, das ein Gummiteil nie an den NAturköder rankommt ist klar.

    Aber es geht ja um Alternativen wenn man gerade keinen Calamar zur Hand hat. Die Fiish black minnow dürften ja wirklich funzen, da gibt es ja auch viele Konkurrenz Produkte die auch gut gehen dürften. Aber wieso soll dann nicht so ein Gummicalamar auch funktionieren?

    Klar im ultimativen Vergleich wird der Fisch den live Calamar nehmen. Aber wenn der nicht da ist, attackiert er vielleicht den Gummiköder.
    Anders kann ich es mir nicht erklären wieso dann der black minnow so erfolgreich sein soll.

    Man sieht ja schon auch viele mittlerweile damit fischen bei euch an der costa. Zumindest auf youtube :)

    meinst du diesen kraken?



    der sieht mM nach nämlich vom Schwimmverhalten und Aufmachung sehr mies aus. ich meinte zB den hier, den schon mal bei euch wo gesehen in einer tackle box?


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „<BigFish>“ ()

    Jedem das seine. Josep fischt mit so einem Zeug, aber es scheint ihn nicht genügend zu überzeugen um seine Gummifische zu verdrängen. Und der will ja was verkaufen.

    Mich überzeugt das Zeug nicht, da bin ich ganz ehrlich. Die sind auch recht teuer meine ich. Da fisch ich lieber mit Blackminnow und Inchiku oder einfach normalen Jigs. Mit normalen Jigs hab ich eh meine besten Ergebnise erzielt. Aber probier es doch aus. Einen Versuch isses doch wert. Musst ja nicht immer das machen, was andere schon machen. Man kann ja auch mal was neues probieren.
    Informationen unser Partner